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Technologiezentrum der Hochschule Landshut: "Ein echtes Juwel in der Region"

Hochule TZ Plus

Prof. Dr. Karl Stoffel (Mitte) und Prof. Dr. Markus Schneider (rechts) nutzten die Gelegenheit, Dr. Petra Loibl durch das TZ PULS zu führen. - Foto: Hochschule Landshut

Landshut - pm (03.12.2019) Sie habe sich schon lange auf diesen Termin gefreut, betonte die CSU-Landtagsabgeordnete Dr. Petra Loibl bei ihrem Besuch am TZ PULS. "Ich bin schon gespannt darauf, was vor Ort alles gemacht und woran am TZ PULS derzeit geforscht wird." Hochschulpräsident Prof. Dr. Stoffel und der wissenschaftliche Leiter des TZ PULS, Prof. Dr. Markus Schneider, nutzten die Gelegenheit, Loibl die Fabrikplanung, das Innovationslabor und die in der Region einzigartige Muster- und Lernfabrik vorzustellen.

Vor rund sechs Jahren gingen die Verantwortlichen der Hochschule Landshut in die konkrete Planung des TZ PULS. "Bereits 2014 konnte mit dem Bau begonnen werden", erklärte Stoffel. Die Eröffnung folgte im Frühjahr 2016. Seitdem untersuchen Hochschulangehörige und Studierende am TZ PULS Wege, Logistik- und Produktionssysteme effizienter zu gestalten. "Einer unser Schwerpunkte ist die optimale Ausnutzung von Fläche", ergänzte Schneider. "Wir forschen an neuen Konzepten, den Raum in einer Produktionshalle besser zu nutzen, zum Beispiel in Form einer acht Meter hohen Produktionsanlage." Gerade in Fabrikhallen werde schließlich zu viel Raum Richtung Decke verschenkt.

Produktionsanlagen in der Vertikalen

Ein konkretes Projekt hat Schneider erst vor kurzem dem bayerischen Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger vorgestellt. "Herr Aiwanger begrüßte unsere Idee, in die Höhe zu bauen, sehr", so Schneider. Das TZ PULS befindet sich bereits in den Startlöchern. "Wir warten quasi nur noch auf die Genehmigung des Wirtschaftsministeriums", erklärte Schneider. Loibl folgte den Ausführungen Stoffels und Schneiders mit großem Interesse und ließ sich die einzelnen Stationen in der Musterfabrik genau erklären. "Es ist toll zu sehen, was für ein Juwel im Bereich der Forschung und Entwicklung unserer Produktionsstätten wir hier in Dingolfing haben", betonte Loibl.

Finanzielle und personelle Herausforderungen am TZ PULS

Die CSU-Landtagsabgeordnete nahm sich aber auch Zeit, über die Herausforderungen am TZ PULS zu sprechen. Diese sind laut Stoffel und Schneider vor allem personeller und finanzieller Natur. Ursprünglich habe das Staatsministerium zwei Stellen für das TZ PULS zugesagt, erklärte Stoffel. "Daraus wurde bisher eine auf drei Jahre befristete Stelle und die Erlaubnis aus Drittmitteln eine Stelle zu finanzieren." Mit diesen Stellenzuweisungen sei es jedoch schwierig, die Qualität des Personals am TZ PULS langfristig zu sichern. Auch was die Anschubfinanzierung angeht, sei man in Dingolfing viel auf sich alleine gestellt gewesen. Die meisten finanziellen Mittel wurden aus verschiedenen Töpfen der Hochschule Landshut umgeleitet.

"Als klar definiert" bezeichnete Loibl die Arbeitsaufträge, die sie von ihrem Besuch am TZ PULS mit zurück nach München nehme. Sie dankte Prof. Dr. Stoffel und Prof. Dr. Schneider für die spannende und lehrreiche Führung und versprach, sich für die angesprochenen Punkte aktiv einzusetzen.

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