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ÖDP-Antrag für einen Landshuter Energiewald

EnergiewaldMit Pappeln, Weiden, Robinien, Erlen und Aspen CO2-neutral Energie gewinnen. - Foto: Pixabay

Landshut – pm (29.01.2020) Ein Energiewald wird auch Kurzumtriebsplantage (KUP) genannt. Hier werden auf landwirtschaftlichen Acker-, Renaturierungs- und Ausgleichsflächen schnellwachsende Hölzer wie Pappel, Weide, Robinie, Erle und Aspe kultiviert. Die nachwachsenden Rohstoffe dienen in wenigen Jahren der umweltfreundlichen Energiegewinnung.

ÖDP Stadträtin Elke März-Granda will über ihren Antrag prüfen lassen, ob die Stadtwerke künftig für das Biomasse-Heizkraftwerk Material aus regionalen KUP verwenden können.

Nach heutiger Erfahrung kann durch den jährlichen Zuwachs an Holz je Hektar 5.000 Liter Heizöläquivalent erzeugt werden. „Damit könnten wir unsere Klimaschutzaktivitäten weiter ausbauen“, so März-Granda. Denn die Verbrennung von Holz läuft im Gegensatz zu der von Öl, Gas oder Kohle in einem weitestgehend CO2-neutralen Kreislauf ab. Bei der Verbrennung des Energieholzes wird nämlich nur die Menge CO2 freigesetzt, die vorher im Zuge des Wachstums der Atmosphäre entzogen worden ist.

„Im Vergleich zu einjährigen landwirtschaftlichen Kulturen ist der Anbau von KUP mit entscheidenden ökologischen und klimarelevanten Vorteilen verbunden“, erklärt März-Granda.

Beispielsweise führt die Flächenbewirtschaftung als Energieholzplantage zur Humusanreicherung und somit zur Bindung von zusätzlichem CO2 aus der Atmosphäre. KUP haben gegenüber Mais ein erheblich höheres Treibhausgas-Vermeidungspotenzial und ersparen so pro Hektar wesentlich mehr schädliche Treibhausgase. Außerdem verursacht ein regionaler Anbau weniger Transportemissionen.

Der Energiewald besitzt im Vergleich zu Ackerflächen eine vielfältigere Biodiversität und ermöglicht eine effizienten Biotop- und Lebensraumvernetzung. Gleichzeit wertet er das Landschaftsbild in unserer oft ausgeräumten Agrarlandschaft auf. „Wir sehen auch im Bereich von Wasserschutzgebieten große Vorteile“, betont die Politikerin. Auf den Flächen erfolgt keine oder nur eine geringe Düngung und somit kann es nicht zur Nitratauswaschung kommen. Auch sind durch die deutlich extensivere Bewirtschaftung im Vergleich zum klassischen Ackerbau weniger oder gar keine Herbizide erforderlich.

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