
v. l.: Jutta Oßner, Michael Schabl, Marlene Schönberger, Hans-Jürgen Withopf, Theresa Herdt und Martina Wartenberg. - Foto: Verônica Withopf
Reichkofen - pm (05.03.2026) Mit einer gut besuchten Abschlussveranstaltung im Gasthaus Geltinger in Reichlkofen haben die Grünen Adlkofen ihr Team für die anstehende Kommunalwahl vorgestellt. Rund zwei Studen lang bot die Veranstaltung Gelegenheit, Kandidatinnen und Kandidaten kennenzulernen, ins Gespräch zu kommen und gemeinsame Ideen für die Zukunft der Gemeinde zu entwickeln.
Marlene Schönberger, Ortsvorsitzende und Mitglied des Deutschen Bundestags, sowie Bürgermeisterkandidat Hans-Jürgen Withopf führten durch den Abend.
Die Grünen Adlkofen setzten im Vorfeld der Wahl auf vielfältige Formate – von Spaziergängen über Speeddating mit Ideenwerkstatt bis hin zu Infoständen und Haustürwahlkampf. Heute geht es darum, unser Team vorzustellen und erneut mit den Menschen ins Gespräch zu kommen“, betonte Schönberger in ihrer Begrüßung. „Wir glauben an Teamwork – sowohl im Gemeinderat als auch gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern.“
Mit 80 Prozent Frauen auf der Liste setzen die Grünen ein klares Zeichen für mehr Gleichstellung in der Kommunalpolitik. „Während Frauen in der Kommunalpolitik noch immer unterrepräsentiert sind, zeigen wir, dass es auch anders geht“, so Schönberger. Die Kandidatinnen und Kandidaten bringen unterschiedliche berufliche Erfahrungen, Perspektiven und
Lebensalter mit. Neben den Gemeinderätinnen Marlene Schönberger und Hans-Jürgen Withopf stellten sich Jutta Oßner, Theresa Herdt, Michael Schabl und Martina Wartenberg den Gästen vor.
Marlene Schönberger, seit neun Jahren Gemeinderätin und seit sechs Jahren Mitglied des Landshuter Kreistags, betonte ihre Rolle als Bindeglied zwischen Adlkofen, dem Landkreis und der Bundespolitik. „Als Kommunalpolitikerin mit Leidenschaft setze ich mich für mehr Gleichstellung, gesellschaftlichen Zusammenhalt und lebendige Treffpunkte wie unseren neuen Dorfplatz ein“, erklärte sie. Ein besonderes Anliegen sei ihr die Jugendbeteiligung: „Ich wünsche mir einen Gemeindejugendpfleger für Adlkofen – gern auch in Kooperation mit anderen Kommunen. Die Etablierung eines Jugend- und Kulturzentrums in der Ortsmitte ist mein Ziel für die nächsten sechs Jahre.“
Den Höhepunkt der Veranstaltung bildete Hans-Jürgen Withopf, Bürgermeisterkandidat der Grünen. Schönberger lobte seine langjährige Erfahrung, seine analytischen Fähigkeiten und seinen Weitblick: „Er denkt nicht von einer Gemeinderatssitzung zur nächsten, sondern hat die langfristige Entwicklung unserer Gemeinde im Blick.“ Withopf selbst ging in seinem Beitrag auf die zentralen Herausforderungen und Chancen für Adlkofen ein: „Mein Schwerpunktthema ist der demographische Wandel. Stetig verändert er unser dörfliches Leben. Das fängt bei Betreuungsmöglichkeiten im Kindergarten an und endet nicht beim Thema Wohnen im Dorf bis ins hohe Alter. Er fordert uns bei Jugend-, Bildungs- und Vereinsarbeit, bei Verkehrssicherheit und Mobilität sowie der Daseinsvorsorge heraus.“ Eine besondere Aufgabe sieht Withopf in der Sicherstellung auskömmlicher Einnahmen für den Gemeindehaushalt: „Wir brauchen planbare und langfristige Einnahmen aus lokaler Wertschöpfung, um uns Gestaltungsspielräume offen zu halten. Erneuerbare Energien bieten für Kommunen großes Potential.“
Im Anschluss an die Vorstellungen hatten die Besucherinnen und Besucher Gelegenheit, Fragen zu stellen und Ideen einzubringen. Zum Abschluss appellierten Schönberger und Withopf gemeinsam: „Gehen Sie wählen – und setzen Sie Ihr Kreuz bei den Grünen und Hans-Jürgen Withopf.“
Die Grünen Adlkofen setzten im Vorfeld der Wahl auf vielfältige Formate – von Spaziergängen über Speeddating mit Ideenwerkstatt bis hin zu Infoständen und Haustürwahlkampf. Heute geht es darum, unser Team vorzustellen und erneut mit den Menschen ins Gespräch zu kommen“, betonte Schönberger in ihrer Begrüßung. „Wir glauben an Teamwork – sowohl im Gemeinderat als auch gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern.“
Mit 80 Prozent Frauen auf der Liste setzen die Grünen ein klares Zeichen für mehr Gleichstellung in der Kommunalpolitik. „Während Frauen in der Kommunalpolitik noch immer unterrepräsentiert sind, zeigen wir, dass es auch anders geht“, so Schönberger. Die Kandidatinnen und Kandidaten bringen unterschiedliche berufliche Erfahrungen, Perspektiven und
Lebensalter mit. Neben den Gemeinderätinnen Marlene Schönberger und Hans-Jürgen Withopf stellten sich Jutta Oßner, Theresa Herdt, Michael Schabl und Martina Wartenberg den Gästen vor.
Marlene Schönberger, seit neun Jahren Gemeinderätin und seit sechs Jahren Mitglied des Landshuter Kreistags, betonte ihre Rolle als Bindeglied zwischen Adlkofen, dem Landkreis und der Bundespolitik. „Als Kommunalpolitikerin mit Leidenschaft setze ich mich für mehr Gleichstellung, gesellschaftlichen Zusammenhalt und lebendige Treffpunkte wie unseren neuen Dorfplatz ein“, erklärte sie. Ein besonderes Anliegen sei ihr die Jugendbeteiligung: „Ich wünsche mir einen Gemeindejugendpfleger für Adlkofen – gern auch in Kooperation mit anderen Kommunen. Die Etablierung eines Jugend- und Kulturzentrums in der Ortsmitte ist mein Ziel für die nächsten sechs Jahre.“
Den Höhepunkt der Veranstaltung bildete Hans-Jürgen Withopf, Bürgermeisterkandidat der Grünen. Schönberger lobte seine langjährige Erfahrung, seine analytischen Fähigkeiten und seinen Weitblick: „Er denkt nicht von einer Gemeinderatssitzung zur nächsten, sondern hat die langfristige Entwicklung unserer Gemeinde im Blick.“ Withopf selbst ging in seinem Beitrag auf die zentralen Herausforderungen und Chancen für Adlkofen ein: „Mein Schwerpunktthema ist der demographische Wandel. Stetig verändert er unser dörfliches Leben. Das fängt bei Betreuungsmöglichkeiten im Kindergarten an und endet nicht beim Thema Wohnen im Dorf bis ins hohe Alter. Er fordert uns bei Jugend-, Bildungs- und Vereinsarbeit, bei Verkehrssicherheit und Mobilität sowie der Daseinsvorsorge heraus.“ Eine besondere Aufgabe sieht Withopf in der Sicherstellung auskömmlicher Einnahmen für den Gemeindehaushalt: „Wir brauchen planbare und langfristige Einnahmen aus lokaler Wertschöpfung, um uns Gestaltungsspielräume offen zu halten. Erneuerbare Energien bieten für Kommunen großes Potential.“
Im Anschluss an die Vorstellungen hatten die Besucherinnen und Besucher Gelegenheit, Fragen zu stellen und Ideen einzubringen. Zum Abschluss appellierten Schönberger und Withopf gemeinsam: „Gehen Sie wählen – und setzen Sie Ihr Kreuz bei den Grünen und Hans-Jürgen Withopf.“

