
Auf den Punkt gebracht: Auf 440 m2 bietet Marco Altingers smartgym alles, was zum Körpertraining benötigt wird. - Fotos: W. Götz
Landshut – gw (05.05.2026) Was Fitnessstudios anbelangt, war der Landshuter Südosten bisher ein weißer Fleck auf der Karte. Das hat sich seit dem 1. Mai geändert. Seitdem gibt es E.ON Allee 5 ein Studio, das alles zu bieten hat: Das smargym. Es handelt sich hierbei um das zweite seiner Art, das Marco Altinger, bekannt durch seine über 30 Karateschulen, eröffnet hat. Weitere sollen folgen.
„Da hat sich jemand Gedanken gemacht“, lautete das professionelle Urteil eines erfahrenen Fitnessstudiokenners beim Opening mit Ehrengästen und Oberbürgermeister Dr. Thomas Haslinger. „Mit Gedanken gemacht“, war vor allem die breite Auswahl an Geräten gemeint, mit und an denen im smartgym trainiert werden kann. Ganz gleich, ob jemand mit Cardiotraining sein Herz-Kreislauf-System stärken und Kalorien verbrennen möchte, oder ob der Körper an Maschinen und mit Freihanteln auf Performance trainiert werden soll. Hier ist für alle das richtige geboten, ganz gleich ob Anfänger oder Fortgeschrittene.

In seinem Grußwort hob Dr. Thomas Haslinger den Standortvorteil des smartgyms hervor und dankte Marco Altinger für sein unternehmerisches Investment für die Stadt Landshut.
Einen weiteren Pluspunkt verdient sich das smartgym durch seine besondere Lage unweit des Kasernenecks hinter dem Messegelände. Es schließt in Landshuter Südosten eine Lücke im Sport- und Fitnessangebot der Stadt und liegt obendrauf perfekt erreichbar im Stadtteil Schönbrunn ganz nah zu Peter und Paul. Von dieser Lage profitieren ebenso Berufspendler, die trainieren möchten und einen Parkplatz vor der Tür wünschen. Zusätzlich lässt sich das smartgym über das Fahrradwegenetz der Stadt oder im Bereich von 500 Metern zur nächsten Bushaltestelle erreichen. Auch Mitarbeiter vieler Firmen im Umkreis oder Studenten der Hochschule Landshut bietet sich dieser Standortvorteil an.
Die Idee smartgyms zu eröffnen, bekam Marco Altinger von einem Hamburger Freund. Er begeisterte ihn ein Fitnessstudio, zu entwickeln, in dem auf kompakten Raum alles abgedeckt wird. Ganz gleich ob im Cardio- oder im Fitnessbereich.

Das Landshuter smartgym befindet sich hinter dem Messeparkt in der E ON Allee 5. Es handelt sich um den zweiten Standort und das Unternehmen soll noch weiter wachsen.
So feiert Marco Altinger nach Essenbach seine zweite Neueröffnung in diesem Jahr in Landshut. Weitere smartgyms hat er bereits im Auge, etwa in Wolnzach, Abensberg oder in Nandelstadt. Alle smartgyms können mit einer Mitgliedschaft, die ab 30 Euro beginnt, genutzt werden. Zutritt in die Studios erfolgt über eine App.
Mitglieder steuern ihren gesamten Trainingsprozess über die Smart-Gyms-App – vom Check-in und Check-out bis hin zur individuellen Trainingsplanung. Vor Ort stehen digitale Systeme zur Verfügung, die unter anderem Körperanalysen inklusive Körperfettmessung ermöglichen und darauf basierend Trainingspläne erstellen.
Von 6 Uhr bis 22 Uhr hat das smartgym in der E.ON Allee geöffnet. Dies soll sich in künftig auf einen 24/7 rund um die Uhr Betrieb ändern, wenn die Bürokratie ihre Hausaufgaben gemacht hat. Der Bebauungsplan für das gesamte Areal hinter dem Messegelände stammt noch aus dem Jahr 2003 und muss entsprechend angepasst werden. Genau das griff Dr. Thomas Haslinger in seinem Grußwort auf. Als Oberbürgermeister will er allen zur Seite stehen, die in Landshut etwas anpacken wollen. Dabei gilt es auch, dort wo es nötig ist, etwas zu ermöglichen.

Zur Eröffnung gratulierten Marco Altinger (3. v. r.) Dr. Thomas Haslinger, MdL Jutta Widmann und Stadtrat Rudolf Schnur (v. l.).

