
Die Behelfsbrücke an der Großen Isarbrücke ist erst zur Hälfte fertig. Während einer weiteren Nachtsperrung werden die restlichen Stahlbauteile voder Kleinen Isarbrücke an die Große Isarbrücke transportiert. - Foto: Norbert Klein/Staatliches Bauamt Landshut
Landshut - pm (12.08.2026) Die Konrad-Adenauer-Straße (B299) in Landshut wird am 18., 19. und 20. August jeweils von 20 bis 5 Uhr zwischen den Baustellen der Kleinen Isarbrücke und der Großen Isarbrücke gesperrt. Grund dafür ist der Transport weiterer Stahlbauteile des Überbaus der Behelfsbrücke.
Die dritte Nacht (20. August) ist optional und es entscheidet sich kurzfristig, ob sie benötigt wird. Bei der ersten Sperrung Ende Juli waren alle geplanten Arbeiten in zwei Nächten erledigt.
Die Behelfsbrücke wurde auf der Baustelle der Kleinen Isarbrücke genutzt und kann an der nun folgenden Baustelle an der Großen Isarbrücke wiederverwendet werden. Die rund 40 Meter langen und jeweils 40 Tonnen schweren Stahlträger werden mit einem Autokran ausgehoben und auf einen speziellen Tieflader verladen. Für den Transport von der Kleinen Isar an die Große Isar muss die Konrad-Adenauer-Straße gesperrt werden. An der Großen Isar werden die Stahlträger auf die Unterbauten der Behelfsbrücke eingehoben.
Da eine Vollsperrung unvermeidlich ist, hat sich das Staatliche Bauamt entschlossen, die Arbeiten auf die Abend- und Nachtstunden zu verlegen, um den Verkehr möglichst wenig zu behindern. Während der nächtlichen Umbauarbeiten wird der Verkehr (wie bekannt) stadteinwärts über Alte Regensburger Straße, Stethaimerstraße, Podewilsstraße und Niedermayerstraße umgeleitet. Stadtauswärts erfolgt die Umleitung in umgekehrter Richtung sowie über die Äußere Regensburger Straße. Die Umleitung ist ausgeschildert.
Die Zufahrt der Anwohnerinnen und Anwohner von Mitterwöhr zur Breslauer Straße ist nur über die Christoph-Dorner-Straße möglich.
Grafik: Die Umleitungskarte für die vier Sperrungen der Konrad-Adenauer-Straße (B299) in Landshut.
Grafik: Staatliches Bauamt Landshut

