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100 Bäume für mehr Klimaschutz und als Feinstaubfilter

100 Bäume Programm

Zwei weitere Bäume wurden in der Stetheimer Straße nahe der Harlanderbrücke gepflanzt. - Foto: Marianne Forster

Landshut - pm (05.12.2019) Das 100-Bäume-Programm der AG1 der Sozialen Stadt Nikola ist erfolgreich. Im Frühjahr 2016 wurde der 1. Baum des Programms gepflanzt. 3 1/2 Jahre später, am 4. Dezezember 2019. wurden bereits der 32 und 33 Baum gepflanzt.

Die Pflanzung fand im Beisein der Spenderfamilie Hanke, Herrn Grübl vom Stadtgartenamt, Willi Forster, dem Sprecher und Initiator des 100-Bäume-Programms und Mitglieder der Arbeitsgruppe an der Stethaimerstraße nahe der Harlanderbrücke statt. Frau Anna-Maria Hanke (Ludmilla Wohnbau GmbH) sagte eine Spendensumme von 2.000 Euro zu.

Willi Forster betonte in seiner Rede, dass am nordöstlichen Eingangstor zur Stadt Landshut die Belastung durch den motorisierten Verkehr besonders hoch ist. Laut Forster ist hier ein negativen hotspot des Landshuter Verkehrs. Die Verkehrszahlen sind bedenklich. Täglich überqueren über 30.000 Fahrzeuge die Harlander-Kreuzung, auf der Stethaimerstraße fahren täglich rund 20.000 Fahrzeuge und von der Äußeren Regensburgerstraße und vor allen Dingen in der abendlichen rushour, kommen nochmal einige tausend Fahrzeuge dazu.

Mit der Fertigstellung der B15neu bis zur A 92 wird der Verkehr nochmal ansteigen.Deshalb sind laut Forster in diesem Bereich Bäume sehr wichtig. Die Grünanlage gegenüber und die Äußeren Regensburgerstraße haben schon Zuwachs bekommen. Dort konnten durch das Programm und großzügiger Spender bereits vier Bäume gepflanzt werden. Nur an der Stethaimerstraße war es noch etwas öde, mit viel versiegelter Fläche.

Dieses verkehrsreiche Gebiet (das Konrad und Harlanderviertel) ist auch ein Viertel in dem viele Menschen wohnen, die den ganzen Tag den Belastungen des Verkehrs ausgeliefert sind. Die Leistung von Bäumen ist im Lichte des Klimawandels für ein erträgliches Leben in der Stadt wichtiger denn je. Gerade an verkehrsreichen Straßen, aber auch auf den Plätzen des Nikolaviertels und der ganzen Stadt Landshut sind noch viel mehr Bäume notwendig. So ist laut Forster durch das 100-Bäume-Programm eine fast durchgehende einseitige Allee mit dem robusten Spitzahorn, der eine sehr hoher Filterwirkung von Feinstaub und Emissionen besitzt, bis zur Schwestergasse entstanden. Auf Höhe der Franz-Seiff-Straße sind über das Programm bereits im letzten Jahr vier Bäume gepflanzt worden.

Die Baumspender Familie Hanke haben mit der Ludmilla Wohnbau GmbH die gesamte industrielle Fläche von der ehemaligen Firma Röderstein an der Ludmillastraße in ein zukunftsweisendes Wohnareal mit einem sehr niedrigen Energieverbrauch (im letzten Bauabschnitt wurden Plusenergiewohnungen realisiert) umgewandelt. Auch sehr viel Grün entstand, sehr grüne Innenhöfe realisiert und viele Bäume wurden gepflanzt. Familie Hanke will eigentlich zum, seit über sechs Jahren beschlossenen Umbau der Ludmillastraße in eine Wohnstraße einen Beitrag leisten und dort zur Finanzierung der geplanten Bäume beitragen. Leider ist der Umbau in weite Ferne gerückt. Aufgrund der Haushaltslage wurde der Umbau auf die Zeit ab 2024 geschoben.

Umso erfreulicher ist es, dass Familie Hanke zum 100-Bäume-Programm steht und jetzt auf die Stethaimerstraße ausgewichen sind. Da durch die Entsiegelung des Bodens (dies ist auch ein Ziel des Bundesprogramms Soziale Stadt) mehr Kosten für die Pflanzung anfallen, ist es sehr erfreulich, dass für diese zwei Bäume insgesamt 2.000 Euro im Rahmen der alljährlichen Zuwendungen durch die Familie Hanke gespendet werden. Eine sehr großzügige Spende wie Forster betonte.

Herr Grübl, der neue technische Leiter des Stadtgartenamtes danke ebenfalls der Spenderin Anna-Maria Hanke für Ihre großzügige Spende und bestätigte die Wichtigkeit von Bäumen, gerade an verkehrsreichen Straßen. Er will den Umbau Zug um Zug weiter verfolgen und freut sich über das bürgerschaftliche Engagement von Willi Forster, und sagte seine weitere Zusammenarbeit im Rahmen des 100-Bäume-Programms zu. Der neue entstanden 15 Meter lange Grünstreifen wird im Frühjahr zusätzlich mit Rosen und einer Wildblütenmischung bepflanzt.

Willi Forster teilte mit, dass am 10. Dezember um 14 Uhr die nächste Pflanzaktion in der Edelweißstraße (Wolfgangsiedlung) stattfinden wird. Dort werden, in der bislang baumlosen Straße, insgesamt fünf Bäume gepflanzt, die ebenfalls großzügig von Spendern mitfinanziert werden.

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