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Grüne Stadträte besuchen Pflegestützpunkt

Grüne Pflegestützpunkt

v. l.: Grünen-Stadträt*innen Sigi Hagl, Dr. Thomas Keyßner, Tobias Weger-Behl, Dr. Sandra Aschenbrenner, Leiterin des Pflegstützpunkts, Wohnberater Gregor Steffens, Gesundheits-und Krankenpflegerin Alexandra Pappenberger und Stadträtin Regine Keyßner

Landshut - pm (01.06.2023) Seit der Eröffnung im März 2022 berät der Pflegestützpunkt für Stadt und Landkreis Landshut Bürger*innen umfassend, neutral und kostenlos rund um das Thema Pflege. Die Beratungen werden sehr gut angenommen, wie die Leiterin des Pflegestützpunktes, Dr. Sandra Aschenbrenner den Stadträt*innen Regine Keyßner, Sigi Hagl, Tobias Weger-Behl und Thomas Keyßner der Stadtratsfraktion Bündnis 90/Die Grünen bei ihrem Besuch in der Einrichtung erläuterte.

Über 1.200 Beratungskontakte haben bereits stattgefunden. Neben digitaler und vor Ort - Beratung machen die fünf Mitarbeiter*innen des Pflegestützpunktes aber auch Hausbesuche, „denn da bekommt man am schnellsten mit, was benötigt wird oder auch, um einmal Anerkennung dafür auszusprechen, wie gut die Menschen das machen“, so Aschenbrenner. Neben der Beratung ist die psychosoziale Begleitung eine wichtige Säule der Arbeit des Pflegestützpunkts und macht mittlerweile gut 50 Prozent aus, wie die Leiterin der Einrichtung betonte: „Unsere personelle Ausstattung erlaubt es, dauerhaft zu begleiten, bis die pflegebedürftige Person und die Pflegenden mit der Situation alle gut zurechtkommen.“ Daneben nehme die Akutversorgung, also die Begleitung der Pflegenden in schwierigen Versorgungssituationen einen wichtigen Teil der Arbeit des Pflegestützpunktes ein. Dr. Sandra Aschenbrenner regte in diesem Zusammenhang an, einen Pflegekrisendienst in Landshut auf den Weg zu bringen. Zwar gäbe es eine ehrenamtliche Nachbarschaftshilfe in der Stadt, doch diese bräuchte es in jedem Viertel. Gerade auch im Hinblick auf den Stadtentwicklungsprozess müsse das bei den Quartierskonzepten mitgedacht werden.

Beeindruckt zeigten sich die Stadträt*innen vom großen Zulauf und der Beratungsintensität, die im Pflegestützpunkt geleistet wird. „Bei einer zunehmend alternden Gesellschaft werden solche Einrichtungen immer wichtiger. Sie sind die erste Anlaufstelle, die den Pflegenden wohnortnah, unbürokratisch und gut weiterhelfen. Es ist erstaunlich, wie viele Beratungen bereits geleistet wurden. Das zeigt, dass die Entscheidung, gemeinsam mit dem Landkreis diesen Pflegestützpunkt einzurichten, goldrichtig war“, meinte Stadtrat Tobias Weger-Behl, Mitglied im Sozialausschuss der Stadt Landshut.

Eine absolute Versorgungslücke besteht nach Auffassung aller Gesprächsteilnehmer in Landshut und ganz Niederbayern für junge pflegebedürftige Menschen. Sie verbringen oft Jahrzehnte ihres Lebens in einem Altenpflegeheim, weil es weder eigene Einrichtungen noch Wohngemeinschaften für sie gibt. „Wer möchte als junger Mensch schon ins Altenheim? Junge Menschen brauchen andere Pflege und Betreuung. Die kann in einem Altenpflegeheim gar nicht geleistet werden. Hier muss dringend Abhilfe geschaffen werden“, betont Regine Keyßner. Generell müsse beim Thema Pflegebedarf und Pflegeplätze intensiver über Alternativkonzepte nachgedacht werden, findet die Grünen-Politikerin: „Das Pflegesystem ist durch den demografischen Wandel mit einem zunehmenden Pflegebedarf konfrontiert. Hinzu kommt der bereits bestehende Fachkräftemangel. Da braucht es alternative Lösungen, wie wir die pflegerische Versorgung sicherstellen können.“ Für Gregor Steffens, Wohnberater der Stadt Landshut wäre ein Schlüssel dafür der Ausbau barrierefreien Wohnens: „Oft haben die Menschen nur im Kopf, entweder es geht zu Hause irgendwie noch, oder ich gehe in ein Pflegeheim, aber es gibt alternative Lösungen. Doch dafür braucht es barrierefreien Wohnraum.“ Ähnlich sieht das Pflegestützpunkt-Leiterin Dr. Sandra Aschenbrenner: „Barrierefreies Wohnen steht auf unserer Weihnachtszettel – jedes Jahr“.

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