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Ruhestand, der unbekannte Neuanfang - Fortbildung der Seniorenbeauftragten zu "Vom Arbeitsleben in die Rente"

foto seniorenbeauftragte

Landkreis Landshut - pm (23.10.2019) „Mit 66 Jahren, da fängt das Leben an“, heißt es in einem bekannten Schlager. Aber nach dem fordernden Berufsleben einen neuen Lebensabschnitt zu beginnen, bedarf gewiss einiger Umstellung. Deshalb stand die letzte Fortbildung für kommunale und kirchliche Seniorenbeauftragte ganz im Zeichen des Umbruchs in einen neuen Lebensabschnitt.

Organisiert wurde diese Fortbildung von der Seniorenbeauftragten des Landkreises Landshut, Janine Bertram und dem Geschäftsführer des Christlichen Bildungswerkes Landshut (CBW), Klaus Lehner.

Der Wegfall der über Jahrzehnte angewöhnten Tagesstruktur, Innerhalb der Tagesstruktur entstehen große Lücken, es bestehen weniger Verpflichtungen bei gleichzeitig deutlich mehr Freizeit: die ersten Wochen und Monate als Rentnerin oder Rentner können ungewohnt und spannend zugleich sein. Eine besondere Herausforderung kann es werden, wenn der Ruhestand krankheitsbedingt plötzlich und ganz ohne Vorbereitung eintritt. Auch Ehe oder Partnerschaft werden neu wahrgenommen, vor allem wenn der Partner ebenfalls zeitnah in Rente geht und während des Erwerbslebens eher wenig Zeit füreinander geblieben ist: „Am wichtigsten ist, dass der Partner Toleranz für die Hobbys des anderen mitbringt – vielleicht findet er ja selbst auch Gefallen daran? Neben der gemeinsam verbrachten Zeit sollte aber jeder der Partner auch genug Möglichkeiten für sich und die eigene Freizeitgestaltung haben“, so die einhellige Meinung der Seniorenbeauftragten.

Anhand des Films „Bewegt im Ruhestand“ wurde dargestellt, wie ein erfülltes Leben in „Phase drei“ aussehen kann. Familie, Hobbys, Ehrenamt – all die Dinge, die während des Arbeitslebens zu kurz gekommen sind. Denn, so berichten auch die Seniorenbeauftragten, neigen auch die angehenden Ruheständler dazu, sich erst in der Rente wieder vermehrt der Familie zu widmen; Hobbys gewinnen erst nach und nach wieder an Bedeutung.

Nicht nur deshalb regten die Seniorenbeauftragten an, dass die Betriebe im besten Fall eine individuelle Gestaltung der Übergangsphase unterstützen sollten, beispielsweise durch Altersteilzeitmodelle oder flexible Zeiten vor und nach der Regelaltersgrenze.

 Die Veranstalter Janine Bertram und Klaus Lehner dankten den anwesenden Teilnehmern für die gute und konstruktive Gestaltung des Nachmittags, aus der sie einige Anregungen für die Arbeit in den Gemeinden mitnehmen konnten.

 Im Bild oben: Klaus Lehner und Janine Bertram (links) bedankten sich bei den Seniorenbeauftragten für die aktive Beteiligung an der Fortbildung.

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