
v.l. KHK Tomaschko, PVP Werner Sika, OB Dr. Thomas Haslinger, LPD Peter Böttinger, PR Matthias Hartl
Landshut - p, (25.08.20269 Angesichts der jüngsten Vorfälle im Stadtgebiet von Landshut haben Polizeivizepräsident Werner Sika, Leitender Polizeidirektor Peter Böttinger und Polizeirat Matthias Hartl zusammen mit dem Landshuter Oberbürgermeister Dr. Thomas Haslinger die Sicherheitslage in der Stadt Landshut erörtert. Im Fokus der Gespräche standen dabei die beiden Übergriffe mehrerer Jugendlicher auf zwei Jugendliche im Nahensteig sowie wenige Tage später in der Landshuter Neustadt.
Die Vorfälle haben in der Öffentlichkeit für erhebliches Aufsehen gesorgt und das Sicherheitsgefühl entsprechend beeinträchtigt.
Trotz dieser Taten zeigt die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für den Bereich der Stadt Landshut eine positive Tendenz: Die Fallzahlen sanken von 1.119 Fällen im Jahr 2023 auf 774 Fälle im Jahr 2025. Unabhängig davon sind in dem Gespräch verschiedene Maßnahmen erörtert worden, um die Sicherheit im Stadtgebiet weiter zu erhöhen und das Sicherheitsgefühl in der Landshuter Bevölkerung nachhaltig zu stärken.
Einig waren sich die Teilnehmer des Sicherheitsgesprächs, dass zur Steigerung der „gefühlten Sicherheit“ alle Sicherheitsbehörden weiterhin in einem ständigen Dialog stehen werden und die Zusammenarbeit zwischen Stadt und Polizei noch weiter intensivieren.
Dr. Haslinger: „Als Oberbürgermeister hat die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger oberste Priorität. Daher begrüße ich es ausdrücklich, dass wir als Stadt mit der Polizei zukünftig noch enger zusammenarbeiten werden, um mit gezielten Maßnahmen die Sicherheit weiter zu erhöhen.“
Bildunterschrift: v.l.n.r. KHK Tomaschko, PVP Werner Sika, OB Dr. Thomas Haslinger, LPD Peter Böttinger, PR Matthias Hartl

