
Von links Maximilian Götzer, ein Heimbediensteter, Gabi Sultanow, Anke Humpeneder-Graf, Philipp Wetzstein, Dr. Thomas Haslinger, Dr. Maximilian Fendl, Ludwig Zellner, Lothar Reichwein.
Landshut - pm (31.08.2019) Am Dienstag nutzten sieben CSU-Stadträte gemeinsam mit dem CSU- Vorsitzenden Dr. Thomas Haslinger die Gelegenheit, in Absprache mit der Regierung von Niederbayern das Übergangswohnheim auf dem Gelände der ehemaligen JVA Landshut zu besuchen.
Bei der Führung durch eines der Wohngebäude konnten sich die Mitglieder des Stadtrats ein Bild vom gegenwärtigen Zustand der Anlage machen und einen kleinen Einblick in das Alltagsleben der Bewohner bekommen. Nach Auskunft der anwesenden Regierungsmitarbeiterin sind die über 100 Bewohner fast ausschließlich Spätaussiedler aus den Gebieten der ehemaligen Sowjetunion.
Stadtrat Thomas Haslinger zeigte sich angesichts des guten Zustandes der Einrichtung und der entspannten Atmosphäre zwischen den Bewohnern zuversichtlich und versöhnlich: „Auch wenn die Beschaffenheit der Gebäude entgegen unseren Erwartungen auf eine langjährige Nutzung hindeutet, bin ich froh, dass die Regierung von Niederbayern ausschließlich Familien von Spätaussiedlern hier untergebracht hat.
Die Befürchtungen und Ängste vieler Anwohner können wir absolut beruhigen.“
Die überwiegend positiven Eindrücke diskutierten die CSU-Stadträte im Anschluss
an den Besuch in kollegialem Umfeld beim Behördentag der Stadt Landshut auf der
Bartlmädult.

