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Dringlichkeitsantrag der Grünen zu Isar 1: Die 1778 Brennelemente vor dem Abriss entfernen. Alles andere "unverantwortlich"

aa an anf Brennelemente

Mit einem Dringlichkeitsantrag wendet sich die Fraktion der Grünen an den Landshuter Stadtrat und fordert ihn zu einer Resolution an das bayerische Umweltministerium auf. Eine Abrissgenehmigung soll nur unter der Voraussetzung erteilt werden, dass mit dem Rückbau von Anlagenteilen im Reaktorgebäude erst dann begonnen wird, wenn die Brennstofffreiheit erreicht ist.

Das Genehmigungsverfahren zum Abbau von Isar I befindet sich in einem fortgeschrittenen Stadium. Mit einer Genehmigung wird 2016 gerechnet. Im Brennelementlagerbecken befinden sich gegenwärtig 1.734 Brennelemente und 44 defekte Sonderbrennstäbe. Es ist abzusehen, dass diese nicht bis zum Beginn der geplanten Stilllegung aus der Anlage entfernt werden können.

Dieses Becken befindet sich außerhalb des Sicherheitsbehälters und wird nur durch die Gebäudehülle geschützt. „Es besteht weder ein Schutz vor einem Flugzeugabsturz, noch gegen den Angriff mit panzerbrechenden Waffen. Die Lagerung abgebrannter Brennstäbe in derartigen Nasslagern stellt eine erhebliche Gefährdung der Bevölkerung in Stadt und Landkreis Landshut da. Die Räumung muss daher uneingeschränkte Priorität haben“, fordert Stadträtin Hedwig Borgmann.

Sollte E.ON mit Stilllegung und Abbau nach Erteilung der Genehmigung beginnen, würde Isar 1 also nicht kernbrennstofffrei sein. Dies entspricht weder der bisherigen Praxis in der Bundesrepublik Deutschland, noch dem internationalen Standard entsprechen. Für die Entfernung der defekten Brennstäbe gibt es bisher keinerlei Konzepte.

Der parallel zur weiteren Lagerung des Kernbrennstoffs vorgesehene Beginn des Abbaus im Reaktorgebäude erhöht die Gefahr von Störfällen. Es sollen Abbaumaßnahmen in Bereichen durchgeführt werden, in denen sich Sicherheitssysteme zur Kühlung der Brennelemente befinden ebenso im Bereich des Brennelementelagers. Durch diese Arbeiten kann die Integrität des Lagerbeckens beeinträchtigt werden und das zur Kühlung der Brennelemente notwendige Wasser ausfließen.

Für diesen Fall ist es schwer, ein Aufheizen und Schmelzen von Brennelementen noch zu verhindern. Für Fraktionsvorsitzende Sigi Hagl ist ein derartiges Vorgehen völlig unverantwortlich. „ Stadt und Landkreis Landshut müssen sich mit allen Mitteln gegen eine solche Vorgehenswese wehren“, so Sigi Hagl..

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