Auch mit einer kleinen Versammlung will Friday for Future Wirkung zeigen. - Foto: W. Götz
Landshut - gw (16.06.2020) Vergangenen Freitag traf sich die Friday for Future-Bewegung zur Demo am Dreifaltigkeitsplatz. Mund-Nase-Maske und Mindestabstand waren bei den rund 20 Teilnehmern eine Selbstverständlichkeit. Angesprochen wurden auch regionale Themen, bei denen den Aktivisten in Landshut der Schuh drückt.
Während einer kurze Rede wurde betont, dass ein unbegrenztes Wirtschaftswachstum auf einem Planeten mit endlichen Ressourcen nicht möglich sei. Vielmehr wolle die Friday for Future-Bewegung der Menschheit helfen und vor Flutkatastrophen oder Dürreperioden schützen. Für sie steht nicht der Profit im Vordergrund.
Mit Blick auf Landshut wurde kritisiert, dass das „Biotop“ Ochsenau zugepflastert werden soll oder dass die Neustadt viel zu sehr als Parkplatz dient. Die Demonstranten sehen das Auto jedenfalls nicht als das Verkehrsmittel der Zukunft und fordern einen Systemwechsel im großen wie im kleinen.


