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B15neu vernichtet bis Geisenhausen 175 ha Ackerfläche

BI gegen B15 neu

Acker statt Asphalt. Neue Schilder weisen auf den Flächenverbrauch der B15neu hin - Foto: Martina Wartenberg

Landkreis Landshut – pm (18.08.2023) „B15 neu bei Landshut endgültig fertig.“ So titelten in der letzten Woche einige Medien und berichteten über die Arbeiten zum Anschluss der B15 neu an die A92 bei Essenbach. Einen endgültigen Stopp der B15 neu an der A92, das begrüßen die Mitglieder der Bürgerinitiative Stop B15 neu in Adlkofen. Seit Donnerstag weist nun eine neue Beschilderung auf die drohende Heimatzerstörung hin.

Zahlreiche Aktive stellten an der Staatsstraße LA 3 zwischen den Ortsteilen Adlkofen, Engkofen und Günzkofen gut sichtbare Hinweisschilder auf. Hier wird deutlich, mit welcher Wucht, die an dieser Stelle bis zu 80 Meter breite Trasse der autobahnähnlichen Bundesstraße das Gemeindegebiet zerschneidet. Der Bruttoflächenverbrauch der B15neu ist enorm. Zu den bisher geplanten 21 Metern Fahrbahnbreite kommen noch die Böschung und begleitende Wirtschaftswege, sowie gerodete Flächen für Sicherheitsabstände hinzu.

„Der Weiterbau der B15neu von der A 92 bis Geisenhausen würde einen Flächenverlust von ca. 175 Hektar in der regionalen Landwirtschaft bedeuten. Bei einem durchschnittlichen Ertrag von 7,5 Tonnen Weizen pro Hektar gehen durch die geplante Trasse allein zwischen Ohu und Geisenhausen rund 1.300 Tonnen Getreide pro Jahr verloren. Nahrung für rund 15.000 Menschen, mehr als in Adlkofen und Geisenhausen zusammen leben“, rechnet Theresa Herdt, Sprecherin der BI vor.

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