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B15 neu zerstört wertvolle Acker- und Naturflächen

Grüne B 15 neu

MdL Rosi Steinberger (2. v. l.) und MdL Markus Büchler (Mitte) trafen sich mit Gegnern der B15 neu.

Landkreis Landshut - pm (17.09.2021) Seit im Dialogforum die Variante 1c als Trasse für die Weiterführung der B15n südlich der A92 bekannt gegeben wurde, wird in den betroffenen Gemeinden im Landkreis Landshut lebhaft diskutiert. Die Landtagsabgeordneten Rosi Steinberger und Markus Büchler von den Grünen sowie die Bundestagskandidatinnen Maria Krieger und Marlene Schönberger trafen sich mit Gegner*innen der B15n an der geplanten Trasse bei Engkofen.

„Es ist kaum vorstellbar, wie welchem Ausmaß dieses Straßenbauprojekt die Hügellandschaft bei Adlkofen zerstören wird,“ erklärte Hans Jürgen Withopf. Die Topografie macht großräumige Dammaufschüttungen und Geländeeinschnitte für die Trasse erforderlich, sowie zahlreiche Unter- bzw. Überführungen, um die Zufahrt zu den Agrarflächen zu sichern.

Eine immense Flächenversiegelung von fruchtbarem Ackerboden ist die Folge. Eine Regenwasserversickerung findet dort nicht mehr statt. Damit nicht genug, diese Dammaufschüttungen sind dort geplant, wo wichtige Rückhaltemaßnahmen zum Hochwasserschutz zwischen Adlkofen und Landshut geplant sind. Allein im Gemeindebereich Adlkofen gehen geschätzt circa 30 Hektar wertvolle landwirtschaftliche Flächen verloren. „Nirgendwo in Bayern ist Ackerland so teuer wie in Niederbayern“, so Maria Krieger. „Dieses Ackerland muss erhalten bleiben.“

Der Nutzen der Straße bleibt umstritten. „Mit diesem Projekt soll der Großraum München entlastet werden“, führte Marlene Schönberger aus, die auch im Gemeinderat von Adlkofen sitzt. Wir ziehen mehr Verkehr in unsere Region und schaffen neue Belastungen.“

MdL Rosi Steinberger warnte vor überzogenen Erwartungen. „Die große Entlastung wird es für die Landshuter durch diese Straße nicht geben. Landshut hat ein Pendlerproblem. Daran wird diese Ost- Süd Umfahrung nichts ändern.“

Verkehrsexperte Büchler formulierte es so: „Da wird wahnsinnig viel Geld ausgegeben, damit noch mehr Laster schneller ins Inntal kommen, während die Tiroler den Transitverkehr auf der Straße zunehmend ausbremsen. Güter gehören auf die Bahn. Deshalb sollte die Anbindung an den Brenner Basistunnel vorangetrieben werden. Im Hamburger Hafen einmal auf die Schiene gesetzt können die Container dann bis Sizilien rollen. Das macht Sinn.“

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