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Dr. Maria Fick liest bei der „Atempause“ aus „Mein verwundetes Herz“

Maria FickVorlesepatin Dr. Maria Fick - Foto: Stadt Landshut

Landshut - pm (02.10.2022) Die sehr beeindruckenden Briefe der jüdischen Ärztin Dr. Lilli Jahn stehen im Mittelpunkt der letzten „Atempause“-Lesung des Jahres. Sie findet am Montag, 5. Dezember, ab 15 Uhr im Lesecafé der Stadtbücherei im Salzstadel statt. Vorlesepatin Dr. Maria Fick gestaltet den Nachmittag mit Auszügen aus dem Buch „Mein verwundetes Herz. Das Leben der Lilli Jahn. 1900-1944“ von Martin Doerry.

In dem Werk finden sich über 500 Briefe, die das dramatische Schicksal einer deutsch-jüdischen Familie erzählen. Dr. Lilli Jahn war Ärztin und die jüdische Mutter des damaligen Bundesjustizministers Gerhard Jahn, die ein tragisches Schicksal im 3. Reich erlitt und letztlich in Auschwitz starb. Ihr Ehemann ließ sich scheiden und heiratete eine nichtjüdische Frau. Lilli Jahn wurde zur Zwangsarbeit ins KZ gebracht, weil sie an ihrem Namensschild das Wort „Sara“ nicht anfügte, das sie als Jüdin kennzeichnen sollte, dafür aber ihren Doktortitel führte, der Juden damals verboten war. Ihre fünf Kinder und sie hielten umso fester zusammen, bis Lilli Jahn in Auschwitz starb. Der fast vollständige Briefwechsel zwischen der Mutter und den Kindern ist ein einmaliges Zeugnis der Menschlichkeit.

Im Anschluss an den Vortrag gibt es die Möglichkeit, sich über das Gehörte auszutauschen. Ein Getränk und der Eintritt zur offenen Lesestunde für Erwachsene sind frei. Das Lesecafé ist barrierefrei zugänglich.

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